Girokonto für Studenten und Auszubildende – was ist möglich?

Studenten und Auszubildende benötigen für das eigene Leben natürlich wie jeder andere Mensch ein Girokonto. Hierbei sollten sie beachten, ein stets kostenfreies Konto zu wählen, damit hohe Gebühren für die Kontoführung entfallen.

Gibt es ein komplett kostenloses Girokonto?

Ja, das gibt es. Es ist möglich und in der heutigen Zeit auch völlig normal, ein Girokonto ohne Gebühren zu besitzen. Hierbei bieten vor allem die kleineren Banken und Unternehmen die kostenfreien Konten an und locker dabei Kunden an. Wer einen Vergleich der Anbieter möchte, kann diesen auf http://www.online-girokontovergleich.de/girokonto-kostenlos/ durchführen.

Dabei bedeutet kostenfrei, dass es keine Kontoführungsgebühren gibt, für die der Kunde monatlich bezahlen muss. Das Abheben bei solchen Banken ist in der Regel nur bei den eigenen Automaten kostenfrei, kostet bei anderen Banken wieder Gebühren. Wer hier überall kostenfrei Geld in Deutschland und Europa abheben möchte, der sollte sich mit dazu auch eine kostenfreie Kreditkarte besorgen. Mit dieser kann Geld an jedem Automaten kostenlos abgehoben werden. Das beste Girokonto sollte daher kostenfrei sein, einen möglichst niedrigen Zins für den Dispokredit haben und idealerweise noch eine kostenfreie Kreditkarte zur Verfügung stellen.

In einigen Fällen muss der Student oder der Auszubildende nachweisen, dass gerade eine Berufsausbildung oder ein Studium stattfindet, nur dann können die Gebühren deaktiviert werden. Damit das Konto dauerhaft kostenfrei bleibt, muss bei den meisten Modellen ein monatlicher Eingang stattfinden. Ob das Geld nach dem Eingang sofort wieder abgehoben oder zurück überwiesen wird, ist dabei völlig egal.

So können auch die Eltern ihren Kindern monatlich Geld überweisen und der Student überweist das Geld wieder zurück, damit keine Gebühren für die Kontoführung fällig werden. Bei der Kreditkarte wird in der Regel ein Limit von 500 Euro zur Verfügung gestellt, was für alle Studenten und Auszubildende ausreichen sollte.

Auch wenn keine wirklichen Gebühren für das Führen eines Girokonto fällig werden, können diese trotzdem in der Steuerklärung angegeben werden. Hierbei handelt es sich um einen pauschalen Betrag, der nicht nachgewiesen werden muss.

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